Wie kann man eigenes Online-Casino eröffnen. Schritte beim Erstellen

In unserer Zeit wird die Frage, wie ein Online Casino zu eröffnen, immer dringlicher. Nun, diese Idee erscheint nicht wie eine Lun eines reichen Mannes, sondern wird als ein sehr vernünftiger Ratschlag wahrgenommen.

Die wichtigsten Schritte beim Erstellen eines Online-Casinos:

Geschäftsregistrierung

Es ist erforderlich, eine Spielbankfirma zu registrieren, eine Lizenz zu erhalten, die Online-Glücksspiele erlaubt. Alle nachfolgende Tätigkeit des Unternehmens wird durch die Gesetzgebung des von Ihnen gewählten Landes geregelt. Lesen Sie deshalb die folgenden Abschnitte sorgfältig durch!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erstellung eines Domain-Namens

Nachdem das Unternehmen registriert und das Bankkonto eröffnet wurde, gilt es einen Domainnamen zu verschaffen, in dem das Projekt markiert wird. Sie können entweder einen neuen Domainnamen registrieren oder einen bestehenden erwerben. Domainname muss nur für die Firma gekauft werden.

Erwerb des Servers für das Online-Projekt

Der Server muss nur für eine Firma gekauft werden, die das Recht hat, Glücksspiele zu betreiben. Sie müssen eine Papierkopie des Vertrags mit dem Rechenzentrum unterschreiben und ihm mitteilen, dass Sie an einem Spielprojekt im Internet arbeiten. Die Bezahlung der Rechenzentrumsleistungen erfolgt in der Regel vom Bankkonto der Firma. Dadurch kann der Geschäfts- und Investitionsschutz gewährleistet werden.

Unternehmern, die ein Online-Casino eröffnen möchten, wird es empfohlen, ihre Projekte in Deutschland, den Niederlanden oder England zu registrieren, da diese Länder über eine hohe Qualität der Kommunikationskanäle verfügen. Natürlicherweise kann das Projekt in Thailand oder Costa Rica angesiedelt werden, aber in diesen Regionen ist die Qualität der Kommunikation sehr gering.

Es ist äußerst unerwünscht, einen Domänennamen für sich selbst zu registrieren. Die Historie der WHOIS-Informationsänderungen kann leicht verifiziert werden. Der Kauf einer Domain für Ihren Namen ist ein Verlust der Anonymität, was in der Zukunft zu einer Reihe von Verwicklungen führen kann.

 

Erstellen von Software

Beim Kauf von Software müssen Sie sich mit den bereits bestehenden Spielflächen vertraut machen, die auf der Grundlage dieser Software funktionieren. Es ist wünschenswert den Ruf des Verkäufers herauszufinden, die Funktionsweise des Glücksspiels zu überprüfen und auch einige technische Besonderheiten zu studieren:
* die Parameter des Funktionales für die Einführung neuer Spiele;
* die äußere Eigenschaften der Spielautomaten und Benutzeroberfläche
* die Spezifität des Zufallszahlengenerators.
* die Zertifikate und Bewertungen von Experten in Bezug auf den korrekten Betrieb des Generators
* Prozentsatz der Zahlungen

Um eine solche Ressource zu schaffen, ist es notwendig, qualifizierte Sachverständige aus verschiedenen Branchen hinzuziehen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1) Programmierer, die die Casino-Spiele auf einem Computer speichern können. Die Einnahmen und die Reputation des Projekts hängen von der korrekten Funktionsweise der elektronischen Mechanismen ab. Wenn die Mechanismen “in Läger des Casinos” stehen, führt dies zu einer Abwanderung von Kunden, und wenn sie “auf der Kundenseite” funktionieren, führt dies zu einer Gewinnminderung. In der Regel werden die Algorithmen von erfahrenen Meistern entwickelt, die schon lange im Spielbankgeschäft tätig sind;

2) Webdesigner. Der Erfolg eines Internet-Projekts hängt mit der Arbeitswirkungsgrad dieser Meister zusammen. Wenn das Web-Design des Online-Casinos äußerlich dem Automatespiel ähnlich ist, wird es die ernsthaften Spieler abstoßen;

3) Master für die Förderung (Promotoren) der Internet-Ressourcen. Die Glaubwürdigkeit und Hitrate der Website hängt davon ab, wie erfolgreich diese Mitarbeiter fungieren. Sie sollen so schnell wie möglich die Zielkunden dazu hinziehen. Dies wird sich unmittelbar auf die Rentabilität des Projekts auswirken.

 

Fazit: Die Eröffnung eines Online-Casinos ist ein ziemlich komplizierter Fall, dessen Promotion ein sehr mühsamer Prozess ist. Ein Unternehmer, der beabsichtigt, dieses Business zu eröffnen, sollte erkennen, dass er ein gewisses Risiko tragen muss.

Erfolgreiches Spiel des Online Casinos. Die Größe der Gewinne

Automaten, die in großer Zahl im Online Casino vertreten sind, ziehen Menschen mit interessanten Handlungssträngen, bunten Symbolen und hohen finanziellen Erträgen an.

Das richtige Online Casino wählen

Ehrlichkeit. Das muss unbedingt ein Casino mit makellosem Ruf sein. Betrüger können sich weigern, die Gewinne aus irgendeinem unsinnigen Grund zu bezahlen.

Spiele. Studieren Sie sorgfältig das Angebot der Casino Games und ihre Zinszahlungen. Versuchen Sie zum Beispiel französisches Roulett zu spielen.

Boni. Dieser Faktor wird oft zur Hauptsache bei der Auswahl eines Casinos, aber es ist zu betonen, dass viele in ihrem Wunsch, Geld zu gewinnen, faul sind, die Regeln für den Bekommen von Boni zu lernen, was zu tiefen Enttäuschungen führt.

Bewertungen von Casino-Kunden über das Niveau von Service, Professionalität und Reaktionsfähigkeit des Kundendiensts, die Schnelligkeit der Ein- und Auszahlung von Geld usw.

Richtige Strategie und Fähigkeit, pünktlich zu stoppen. Um die Siegeshäufigkeit zu erhöhen, muss Gamer einer bewährten Strategie folgen und seiner Intuition vertrauen. So handeln Profis. Sie verwenden nie „alles oder nichts“, weil sie die Mindest- und Durchschnittssätze bevorzugen.

Legen Sie vor Beginn des Spiels immer bestimmte Finanzbeshränkungen fest, die Sie sich leisten können zu verlieren. Wenn Sie sie erreicht haben, beenden Sie das Spiel. Verlassen Sie Online Casino, wenn Sie einen soliden Jackpot knacken, sonst können Sie ihn verlieren.

Konzentration auf das Spielgeschehen

Während des Spiels im Online Casino können Sie telefonieren, duschen usw. Trotzdem müssen Sie sich auf das Spielgeschehen konzentrieren. Wenn Sie mehrere Dinge zur gleichen Zeit tun, werden Sie wahrscheinlich Fehler machen und vor dem Nichts stehen.

System der Einsätze

Ohne sich ins Detail der verschiedenen Systemwette (Martingale, Parlay und andere) zugehen, sagen wir, dass keiner von ihnen in der Lage ist, den Prozentsatz des Casinovorteils zu ändern und wirklich dabei zu helfen, Geld zu gewinnen. Einige von ihnen scheinen in bestimmten Spielen für eine große Auswahl der Wetten effektiv zu sein, aber bei einem langen Teil des Spiels scheitern sie alle unweigerlich.

Die Größe der Gewinne

In der üblichen Art der Online-Emulatoren, liegen die Gewinne im Durchschnitt bei 1000-1200$.
Tisch-Glückspiele
* Die Auszahlungsquote beträgt 35: 1 – bei Einsätzen auf eine einzelne Zahl.
* Chancengleichheit – Wetten auf die Farbe, auf gerade oder ungerade Zahlen, auf einer der Hälften der Tabelle, die eine Gewinnwahrscheinlichkeit von 50/50 bietet.
* Erweiterte Limits – Wetten können 3000 $ oder mehr erreichen, während in Automaten die Zahlen normalerweise nicht über ein paar Hundert hinausgehen.
Jedem Neuling bietet Online Casino eine 100-prozentige Rückzahlung der ersten Einzahlung. Die einzige Bedingung für die Auszahlung des Bonus ist Wiedergewinnung im Verhältnis 1:20.

Fazit: Das Netzwerk verfügt über eine große Anzahl von Websites in verschiedenen Sprachen, die Ihnen beibringen, wie in Spielautomaten oder Roulett zu gewinnen. Das Casino wird öfter von den am besten vorbereiteten und sachkundigsten Gamer gewonnen. Nur hier müssen Sie Informationen aus verlässlichen Quellen ziehen, sonst besteht die Gefahr, dass Sie Opfer von Nichtprofessionalismus und Käuflichkeit werden.

Die effektiven Regeln und Empfehlungen für einen stabilen Sieg

Regel 1: Spiele nur auf lizenzierten Slots bekannter Marken.

Wenn Sie nicht sicher sind, dass das Casino Ihnen lizenzierte Spielautomaten anbietet, suchen Sie nach einem anderen Location.
Der Softwareentwickler kontrolliert die Funktion von gefälschten Slots nicht. Er kann nicht garantieren, dass der Zufallsgenerator richtig funktioniert.

Regel 2: Wähle die Spielautomaten mit der maximalen Rendite

Verschwenden Sie keine Zeit für die Spielautomaten mit einem Auszahlungsprozentsatz unter 95%. Die Information über den Prozentsatz der Zahlungen eines Slots finden Sie immer auf den entsprechenden Foren im Internet. Diese Daten werden auch von Herstellern und offiziellen Online Casinos veröffentlicht. Diese Zahlen geben an, welcher Teil des gesamten Wetteinsatzes der Spielautomat für die Leistung der Auszahlungen zur Verfügung stellt. Der verbleibende Prozentsatz ist der Ertrag des Casinos.

Regel 3: Betrachte die Varianz des Video-Slots

Die hochdispergierten Spielautomaten zahlen selten, aber Sie können auf große Auszahlungen hoffen. Die Automaten mit niedriger Volatilität rechnen Auszahlungen in fast jedem Spin an, aber die Gewinne übersteigen häufig die Einlage nicht.
Wenn Sie sich mit dem neuen Modell vertraut machen, achten Sie immer auf die Variabilität und berücksichtigen Sie dieses Kennwert bei der Auswahl eines Wettumfanges.

Regel 4: Übertreibe die Effektivität von Wettsystemen nicht

Es gibt viele Strategien und Wettalgorithmen, die Ihnen helfen, mit Slots zu gewinnen. Aber täuschen Sie sich nicht mit Illusionen. Die Spins sind nicht miteinander verbunden. Es hat keinen Zweck, eine Entscheidung zu treffen, indem man sich auf die Ergebnisse früherer Runden verlässt.

Regel 5: Lerne die Regeln des Jackpots

Kumulative Jackpots – das ist der wichtigste “Gag” vieler super-beliebter Spielautomaten. Sie erreichen enorme Größen, weshalb die Nutzer zumindest gelegentlich ein paar Dollar in die Hoffnung auf Erfolg setzen.

Regel 6: Verzichte Bonussätze nicht

Immer häufiger bieten Entwickler in Spielgeräten zusätzliche Preissätze an. Wenn Sie den Betrag erhöhen, aktivieren Sie verschiedene Preisfunktionen. Multiplizieren Sie beispielsweise die Anzahl der Joker oder machen Sie Regeln für die Bildung von Kombinationen profitabler.

 

Regel 7: Wahre die Klarheit des Geists

Die Entwickler von Software für Glücksspiele tun alles, um Sie mit Slots Spielen zu begeistern. Sie machen sie sehr spektakulär, führen Systeme von Bonuspunkten ein, realisieren mehrere Ebenen, wählen Musik mit einem hypnotischen Effekt und so weiter.

Regel 8: Vernachlässige den Demo-Modus nicht

Wenn Sie sich mit dem neuen Modell vertraut machen, beeilen Sie sich nicht, Geld zu riskieren. Reservieren Sie sich ein paar Minuten Zeit, um sich die Regeln im freien Modus anzuschauen. Dies ermöglicht Ihnen die Benutzeroberfläche zu erkunden, die Einstellungen zu verstehen und sich einfach wohl zu fühlen.

Fazit: Die Realitäten der Glücksspielindustrie sind so, dass niemand ständig gewinnt – das ist unmöglich. Keine der bestehenden Strategien erhöht die Gewinnchancen des Spielers, da der Vorteil des Casinos in den Algorithmen der Spiele, der Software und aller Slots gelegt ist.
Und gleichzeitig, wenn man einige Regeln eines erfolgreichen Online-Casino-Spiels befolgt, kann ein Spieler nicht nur einen stabilen Erfolg erzielen, sondern auch echte Freude am Spiel haben!

Minimales Depositum für den Spielbeginn im Online Casino

Immer mehr Menschen beginnen von den traditionellen Glücksspielen zu den virtuellen Glücksspielen überzugehen, aber oft stellen sich die Spieler die Geldfrage. Das heißt, wie kann man spielt, ohne ein Konto zu eröffnen oder seine persönlichen Mittel zu überweisen, während man noch beruhigt spielt und verdient.
Für viele unerfahrene Spieler ist eine großartige Gelegenheit, kostenlos in einem Casino zu spielen – ein Bonus ohne Einzahlung. Es wird jedem neuen Gamer kostenlos gegeben. Es ist erwähnenswert, dass Casinos, die die Boni auf den Spielaccount verteilen, nicht oft gefunden werden können, und wenn es geschieht, ist es normalerweise ein Bonus mit einem großen Einsatz. Aber in den meisten Fällen kann man Geld aus dem System auf einmal nicht abheben. Zuerst müssen Sie etwas Geld wiedergewinnen (in jedem der Casinos ist es anders). Wenn Sie Spielautomaten zu durchschnittlichen Wetten spielen, können Sie sehr schnell Bonusse ohne Einzahlung gewinnen und den Betrag bekommen.

Die beste Mindesteinzahlung im Online Casino

Sie können mit 1 Dollar, Euro oder Pfund beginnen. Aber der Betrag der Einzahlungsboni ist immer vergleichbar mit der Größe der Einzahlungen.
Normalerweise sind die Boni genug groß, um neue Gamer hinzuziehen. Darüber hinaus werden diese Boni bei dem ersten Depositum angeboten.

Zum Beispiel:

* Das Casino bietet 100% Depositumbonus zwischen $ 10 und $ 100.
* Wenn Sie 100 € auf das Konto einlegen, wird Ihr anfängliches Budget 200 € betragen.
* Wenn Sie jedoch 200 € in Rechnung stellen, wird der Betrag des Bonus gleich bleiben.

Online-Casinos sind virtuelle Spielbankunternehmen, in denen Sie anfangen können, zu Hause am Computer um echtes Geld zu spielen.

Die Anweisungen für die Neulinge in Online Casinos:

1. Finden Sie ein stabiles Casino mit einem guten Ruf.
2. Melden Sie sich an und erstellen Sie ein Konto.
3. Beginnen Sie kostenlos mit dem interessierenden Spielen.
4. Wenn Sie um Geld spielen möchten, wählen Sie ein Zahlungssystem und bewirken Sie einen Depositum, um Ihr Spielerkonto aufzufüllen.
5. Wenn Sie das Konto mit echtem Geld auffüllen, achten Sie auf die Regeln des Casinos. Vielleicht haben Sie Anspruch auf einen angenehmen Bonus.

Virtuelle Casinos geben Boni und organisieren Aktionen

Ein großes Casino mit einem guten Ruf bietet seinen Kunden immer “Anerkennungspreise” in Form von verschiedenen Aktionen, Guthaben auf dem Konto, Bonusanrechnung und Ausspielungen.

Wenn der Neuling auf weitere Spiele verzichten will, wird das Casino immer Wünschen begegnen und für das Spiel “Geld leihen”. Der Gewinn kann erhöht werden, wenn man nur einmal investiert. Im Falle eines Glücks steigt der Gewinn, da das Casino die Boni berechnet.

 

Fazit: Es gibt viele Möglichkeiten, Bonusse ohne Einzahlung zu bekommen. Manchmal müssen Sie einfach ein Konto eröffnen, den Newsletter abonnieren oder die Casinopage auf Facebook “liken”. Bonusse ohne Einzahlung werden normalerweise in Form eines bestimmten Geldbetrags angeboten.

Warum wurden Online Casinos jetzt so populär?

* Sie können kostenlos spielen;
* Eine riesige Auswahl an Slots für jeden Geschmack;
* Jeder kann es ausprobieren, ohne das Haus zu verlassen;
* Sie können die geeignete Methode zum Auffüllen des Kontos auswählen.
* Wetten, die Sie selbst wählen.
Dies ist eine kurze Liste der Hauptgründe, aber tatsächlich gibt es viele mehr. Zum Beispiel ist es manchen Leute einfach langweilig, und jemand sucht nach einem schnellen und einfachen Einkommen, obwohl es in diesem Fall zufällig ist und nicht von Ihnen abhängt, außer von Ihrem Glück. Willst du es versuchen? Warum nicht. Aber zuerst, sehen wir uns genauer an, wer auf keinen Fall nicht versuchen soll, Online Casino zu spielen.

Menschen mit Spielsucht

Wenn Sie Probleme mit dem pathologischen Spielen erleben, die traurige Erfahrung der Vergangenheit haben, sollen Sie keine Slots spielen. Natürlich hat die Forschung gezeigt, dass es in Online-Casino viel schwieriger ist, diese Krankheit zu bekommen als in wirklichen Institution. Die Voraussetzung ist es jedoch, dass eine absolut gesunde Person ohne psychische Abartigkeiten spielt. Und in unserem Fall ist diese Aussage nicht anwendbar.

Ungeduldige Menschen

Trotz der Einfachheit vieler Spiele ist Geduld eine wichtige Qualität, die den Erfolg gewährleistet. Zum Beispiel muss man häufig mit einem Mindestsatz die Spielautomaten zu spielen, um nicht Chance zu vertun, den stolzen Einsatz zu halten und dann Geld zu verdienen. Desgleichen berühren die Roulette, Poker und Blackjack. Wenn Sie sich durch die Geduld nicht auszeichnen, dann können Sie scheitern und das ganze Geld verlieren.

Diejenigen, die nicht wissen, wie rechtzeitig zu stoppen

Das Schwierigste beim Hasardspiel ist es, rechtzeitig “Stopp” zu sagen. Leider, aber Anfänger und sogar einige erfahrene Spieler leiden an etwas desgleichen. Manchmal scheint es, dass die nächste Wette entscheidend sein wird. Und so geben Sie Schritt für Schritt Ihr gesamtes Budget aus. In der Zeit zu stoppen und ein Spiel zu beenden – eine wichtige Qualität für ein Spiel von Online-Casino.

Diejenigen, die nicht im Bilde über die Funktionen des Dienstleistungsverkehrs sein

Wenn Sie am Computer sitzen, müssen Sie daran denken, dass es sowohl bewährte als auch gefälschte Websites gibt. Boni sind sowohl nützlich als auch ungünstig. Sie können das Konto entweder per Bankkarte oder per SMS auffüllen. All diese Einzelheiten müssen Sie kennen und verstehen, um behaglich die Spielautomaten, Roulette und Poker spielen zu können.

Die Unfähige den Spaß zu haben

Logisch spielen alle das Online Casino mit dem Ziel, etwas zu gewinnen. Aber Sie sollen nicht vergessen, dass Sie den Prozess genießen müssen. Andernfalls wird das Spiel Sie nur irritieren und belasten. Infolgedessen bleiben Sie mit einem leeren Depositum und der miesen Laune.

 

Fazit: Virtuelle Casinos sind jetzt für alle ohne Ausnahme verfügbar. Es spielt keine Rolle, wer Sie sind: ein volljähriger Student, ein erwachsener Lehrer, ein Arzt oder ein Rentner. Wenn Sie einen Computer, die Internetverbindung und einen Browser haben, speisen Sie einfach in ein Suchsystem, z.B „Online Casino“ ein und beginnen zu spielen. Es gibt nichts Einfacheres. Es ist jedoch zu bemerken, dass nicht alle Benutzer des World Wide Web die Online-Slots spielen sollen. Und wir sprechen nicht über die Personen einiger Berufe oder religiöser Überzeugungen, sondern über bestimmte Gewohnheiten.

Etat des Lieux Avant 1993

Nous sommes en 1976, le Lausanne Hockey Club (LHC) joue les premiers rôles en Ligue Nationale B (LNB) et cherche à accéder à la Ligue Nationale A (LNA)

Notre club possède déjà un public nombreux et fidèle. Les plus chauds supporters se regroupent en tribune Elysée pour y former un kop bruyant et coloré. La mode de l’époque est aux pulls et écharpes tricotés ainsi qu’aux moonboots. Les drapeaux sont nombreux et faits main, ils sont de dimensions réduites. Toute organisation y est inexistante, on ne connaît pas encore le terme tifo et il n’y a ni leader, ni porte-voix.

Le Fan’s Club du LHC prend naissance officiellement en cette année 1976.

 

La saison 1977-78 est couronnée de succès, notre équipe est promue en LNA. Cette mythique saison contribuera à cimenter, lors des années futures, les liens extraordinaires qui unissent le LHC et ses supporters. La promotion oblige la Ville de Lausanne à couvrir la patinoire de Montchoisi.

3 saisons de LNA établiront définitivement la réputation du public Lausannois, à savoir une fidélité et une ferveur à toute épreuve. Le LHC est relégué en LNB. Il y reste de 1981 à 1984 avant de tomber en première ligue.

En 1984, le club déménage à Malley, le kop prend ses quartiers dans le virage ouest pour respecter la même position géographique qu’au temple de Montchoisi.

Lausanne est promu en LNB au terme de la saison 1984-85. Une nouvelle relégation l’année suivante et 3 ans de purgatoire en première ligue n’entament pas la passion des Lausannois pour leur club. En effet, plusieurs affluences entre 6’000 et 7’000 personnes sont enregistrées à Malley. Le LHC réintègre la LNB en 1989.

Lors de la saison 1992-93, en parallèle à ses problèmes financiers, l’équipe se sauve d’une relégation en première ligue. Paradoxalement le Fan’s Club continue invariablement d’année en année à enregistrer de nouveaux membres. Outre des tâches administratives importantes, il gère (comme aujourd’hui encore) les déplacements, la conception et la vente des gadgets du club, le repas annuel, le totomat, la brochure, etc…

Accaparés par cette masse de travail, les dirigeants du Fan’s Club n’ont guère de temps à consacrer au virage ouest, de plus, il n’y a pas (encore) de volonté, ni d’intérêt à investir de l’argent pour des animations et des activités de type ultra.

Devant cette situation, les leaders historiques du kop décident de constituer une section structurée et organisée ayant uniquement pour tâche, la gestion, l’organisation et l’animation du virage ouest.

C’est donc début 1993 que la première section officielle du Fan’s Club voit le jour sous le nom de Section Ouest.

Le nom de la section fut très vite trouvé. Nous souhaitions éviter à tout prix les appellations pompeuses, vantardes et/ou ridicules adoptées par bon nombre de groupes en Suisse et à l’étranger. Le mot Ouest s’imposa donc pratiquement de lui-même étant donné notre position géographique dans la patinoire.

Notre ligne de conduite allait être claire dès le départ. Si notre positionnement très marqué ultra ne faisait aucun doute, nous souhaitions privilégier, dans la mesure du possible, les aspects positifs de la mentalité ultra, à savoir; la fidélité et la passion pour le groupe et le club, la solidarité, la volonté, la création de tifos et l’animation des matches de manière très organisée. Tout cela encadré par une structure hiérarchique.

Le comité fondateur décide de renoncer à toute cotisation tout en comptant sur l’appui financier du Fan’s Club pour les animations d’envergure. Ce fut une erreur, nous allions nous en apercevoir plus tard.

En hiver 1993, la Section Ouest réalise de manière parfaite son premier tifo à l’occasion de la venue de La Chaux-de-Fonds à Malley. Une première écharpe et une bâche du groupe sont rapidement fabriquées.

Grâce à la générosité des membres du Fan’s Club et de l’ensemble des supporters du club, la Section Ouest fait réaliser un drapeau ” foule ” de 630m2 pour le virage. Ce drapeau reste comme une des plus belles réalisation du groupe, il nous permettra même de recevoir, en 1994, le prix décerné par la maison T.I.F.O. à Turin.

Le 4 avril 1995, le Lausanne HC accède à la LNA devant 12’000 supporters en délire. Toute la patinoire fait corps avec notre virage, nous sommes, ce soir là, littéralement transportés dans un stade Anglais. Lors de cette même saison 1994-95, nous avons également la satisfaction de réussir avec succès notre premier tifo à l’échelle de la patinoire entière (7’000 drapeaux).

En ce début de championnat de LNA 1995-96, la Section Ouest concrétise une vieille amitié avec les Ragazzi della Nord de Lugano par un jumelage et l’organisation, lors du premier match à Malley, d’une animation saluant cette amitié.

Ce jumelage fut officialisé sur la glace de la Resega par un échange de drapeaux et par un tifo, aux couleurs des deux clubs, réalisé par la Curva Nord. Une écharpe portant les logos des deux groupes sera également imprimée plus tard.

Malgré les mauvais résultats sportifs de l’équipe, nous présentons plusieurs excellentes animations tout au long de la saison. Une deuxième écharpe est fabriquée.

Le LHC est relégué en LNB avec 7’000 supporters de moyenne, play-out comprises.

La saison 1996-97 voit naître la première veste Bomber du groupe. Nous en vendrons 120. En septembre 97, nous sentons une perte de motivation chez certains de nos membres qui ne participent plus à nos activités. Nous décidons de faire le ménage et introduisons une cotisation annuelle de fr. 20.-.

La Section Ouest fête ses 5 ans en mars 1998. Un tifo, marquant cet événement, est réalisé contre GE-Servette devant 7’000 spectateurs. Un sweat à capuche sera proposé à nos membres quelques temps plus tard pour commémorer cet anniversaire.

Un travail acharné pendant l’été 98 nous permet d’acquérir pour le début de la saison 1998-99 du nouveau matériel pour nos chorégraphies (dont un drapeau foule de 150m2 avec notre logo). Nous sortons également une troisième écharpe de groupe ainsi qu’une deuxième veste Bomber.

Grâce à l’appui de nos membres, il nous est également possible de faire fabriquer 12 nouveaux grands drapeaux. L’important matériel dont nous disposons nous permet de réaliser, lors de cette saison, plusieurs animations dont une des plus importantes depuis la création du groupe. A l’occasion du match Lausanne HC-HC La Chaux-de-Fonds, nous recréons l’univers à Malley avec son cortège de planètes, d’étoiles, sans oublier la terre en rouge et blanc, bien sûr, en son centre.

Le traditionnel travail d’été 1999 apporte à la section 10 nouveaux drapeaux “2 hampes” de style “londoniens” mesurant chacun 4 x 4 mètres.

A l’aube de la saison 1999-2000, nous présentons notre nouveau sweat à capuche ainsi que la 4ème écharpe du groupe et notre première casquette frappée du logo “Section Ouest 1993”.

La première partie de la saison mettra la Section Ouest sous les projecteurs et renforcera sa position vis à vis du Lausanne HC. Nous avons en effet à défendre notre première grande cause. Devant les velléités de fusion entre le HC Genève-Servette et notre club, nous prenons le mors aux dents afin de manifester notre désaccord total envers ce projet.

Nous réagissons très rapidement par 2 coups de semonce à Genève et à Lausanne sous forme de banderoles aux slogans aiguisés. Malgré ces 2 premières actions, nous nous rendons compte assez rapidement que le Lausanne HC ne nous prend guère au sérieux.

Avec l’aide des 6 autres sections du Fan’s Club, nous décidons de mettre sur pieds une grève regroupant l’ensemble des supporters du virage pour la venue du HC Genève-Servette à Malley au mois d’octobre 1999. Le virage ouest est donc laissé complètement vide pendant les 5 premières minutes de jeu, et seules 2 banderoles (Non à la fusion !! + Est-ce cela que vous voulez ?) garnissent le virage lors de l’entrée des joueurs sur la glace.

La vision hallucinante de ces gradins déserts au moment du coup d’envoi demeurera longtemps dans les mémoires.

Ce coup d’éclat aura raison des envies de fusion du Lausanne HC et le 30 octobre 1999 restera une date marquante dans l’histoire de la Section Ouest.

Notre action, conjuguée à celle de la Section Grenat du Servette FC (banderoles et grève contre le licenciement de l’entraîneur Castella) le même jour, aura également pour effet de faire prendre conscience aux dirigeants et médias suisses, du poids et de l’importance sans cesse grandissante des groupes de supporters dans ce pays.

A l’aube de la saison, 2000-2001, l’entraîneur ainsi que la quasi-totalité de l’équipe est changé. Les pièces maîtresses du groupe ont quitté le club et ont été remplacées par des joueurs peu ou pas connus. Durant l’été qui s’achève, le LHC a fait couler beaucoup d’encre. Jamais nous n’aurons vécu une entre-saison aussi agitée. Une grande majorité des supporters sont alors très déçus de la manière dont nos dirigeants ont géré la campagne des transferts. Un grand nombre de voix s’élève pour regretter un nouveau retour en arrière et nous craignions de devoir oublier à nouveau nos espoirs de promotion en LNA pour quelques années encore.

Dans ce climat de morosité et de colère, la Section Ouest choisi de garder le silence dans l’attente du début de saison. Aux médias qui se pressent pour connaître notre position, nous répondons simplement que nous gardons toute confiance en notre conseil d’administration mais que notre réaction, en cas de mauvais résultats, serait à la mesure de notre déception. Bien nous en pris, nous le verrons plus tard…

Pour le premier match de la saison à Malley, nous décidons de montrer à notre équipe que nous sommes derrière elle malgré le pessimisme ambiant. Nous réalisons une gigantesque voile que nous hissons devant le virage ouest. Cette voile porte la maxime suivante :

Vous : avec la foi et la sueur…
Nous : avec la voix et la ferveur…
Ensemble, nous serons vainqueurs !

 

Cette profession de foi restera gravée dans la tête de nos joueurs et de notre entraîneur qui s’en servira comme leitmotiv tout au long de la saison. Riccardo Fuhrer reproduira et affichera ce texte partout dans les vestiaires !

En ce début de saison, nous créons, pour la vente, un nouveau chapeau bob, un polo, un t-shirt et un drapeau deux hampes aux couleurs du groupe. Nous achetons également une 5ème grande voile ronde pour le virage.

La saison régulière se déroule à merveille. A la grande surprise de tous, l’équipe est, en effet, en tête du championnat et fait taire tous ses détracteurs. Nous profitons des play-offs pour réaliser quelques chorégraphies d’envergure dans notre patinoire très souvent pleine à craquer. La reproduction de la cathédrale de Lausanne illuminée par 2000 feux de Bengale fera même lever Malley !

Le LHC termine champion suisse de LNB et doit affronter le HC La-Chaux-de-Fonds pour tenter d’accéder à la division reine. Notre tâche ne sera pas facilitée par la Ville de Lausanne puisque nos autorités ont pris la décision d’organiser les championnats du monde de curling à la patinoire de Malley aux mêmes dates que la finale qui nous oppose au HCC. Notre club devra donc jouer à Genève.

La Section Ouest est scandalisée par ce déménagement forcé à Genève. Encore une fois nous pouvons constater tout le mépris de nos politiques pour le sport d’élite et le rôle social très important joué par ce dernier dans notre société. Encore une fois, nos politiques choisiront de donner une belle image de notre ville à l’étranger mais ignoreront complètement ce qui fait vibrer sa jeunesse ! Lausanne frime Olympique !

Ne pouvant nous opposer à ce déménagement, nous plions bagages et ” transportons ” le virage ouest jusqu’à Genève. Durant tous les matches de la finale, nous redoublons d’efforts et tentons de reproduire l’ambiance du chaudron de Malley. Mais, malheureusement, l’acoustique de la patinoire des Vernets ne permet pas de reproduire la même ambiance, ceci malgré des chants constants pendant 60 minutes.

A noter également que nous n’oublions pas de faire savoir à M. Mettraux, notre municipal des sports, ce que nous pensons de notre exil forcé à Genève. Pour ce faire, nous déroulons, lors du premier match, quelques banderoles écrites à l’encre très peu sympathique afin que tout le monde puisse connaître la position de notre groupe.

Le mardi 10 avril 2001, nous obtenons notre promotion en LNA à l’endroit même où nous l’avions perdue il y a 6 ans. Grosse fiesta sur la glace des Mélèzes et retour en apothéose sur nos terres. Il est 1h30 du matin, et 5’000 personnes attendent nos héros. La nuit s’avérera très longue.

Ce retour dans l’élite pour la saison 2001-2002 allait donner un coup d’accélérateur à notre progression, laquelle était déjà constante depuis 1993. Dès le 1er match le public répond présent et le soutien à l’équipe est extraordinaire, cela même si la dernière place nous est promise par l’ensemble des pseudo-spécialistes du hockey suisse. Nous nous réjouissions des spectaculaires affluences enregistrées à Malley (plus de 8500 spectateurs en moyenne sur la saison), mais nous devions aussi composer avec les “supporters ” intérimaires, attirés par l’affiche, muets, ne connaissant pas nos chants et aussi à l’aise à l’ouest qu’un chat sous la douche. Malgré tout, nous voyons quand même, cette saison là, une nette amélioration du virage au niveau mentalité. Sous l’impulsion du groupe, les chants deviennent beaucoup plus constants et puissants sans être tributaires des résultats lesquels furent pourtant plus qu’à leur tour en notre défaveur.

L’acquisition de nouvelles techniques ainsi qu’un virage plus étoffé nous donnent l’occasion de présenter de superbes animations tout au long de la saison.

Pour la venue de Fribourg-Gottéron à Malley (4-3), nous réalisons une extraordinaire mosaïque de notre logo faite de 176 pièces. Il aura fallu 2 mois de travail et 350 kg de carton pour fabriquer ce qui restera comme le plus spectaculaire (pas facile de mettre 176 pièces dans l’ordre sur des places debout…) et le plus beau des tifos de toute l’histoire de la SO.

Au chapitre des déplacements, il faut relever que nous avons bâché partout et à chaque match et que les transferts de masse les plus importants eurent lieu à Fribourg (1500 Lausannois), à Berne (2500) et à Kloten (2000) pour le match décisif (gagné 2-4) de la dernière journée. Nous nous souviendrons tout particulièrement de notre déplacement épique, via l’Italie !, à Ambri en raison de la fermeture du tunnel du Gothard.

La rupture de notre jumelage par les RdN sera la seule fausse note de ce championnat 2001-2002. Nous savons tous comme il est difficile de maintenir une tradition ultra en Suisse, lassés par les insultes et les provocations dont ils furent l’objet à plusieurs reprises, les RdN mettront, malheureusement, officiellement un terme à notre jumelage. La grande amitié et le respect que nous avions l’un pour l’autre n’étaient absolument pas remis en question. Au-delà de la perte de l’officialité du jumelage, notre plus grande déception viendra du manque de reconnaissance et de respect d’une partie du virage pour tout ce que nous avons accompli depuis 1993.Sportivement parlant, cette saison fut également une grande réussite. Notre équipe échouera pour pratiquement rien dans la course à la qualification pour les play-off mais dominera assez facilement Coire afin de poursuivre l’aventure en LNA. Nous pouvions, ainsi tirer un bilan final plus que positif et attendre le prochain championnat avec impatience et ambition.La deuxième saison (2002-2003) en LNA du Lausanne Hockey Club s’annonçait plus délicate. Genève-Servette nous ayant rejoint dans l’élite, nous nous réjouissions de retrouver ces derbys qui sentaient déjà la poudre. Notre équipe semblait moins forte que sa devancière et nous savions tous qu’il allait être difficile de créer à nouveau la surprise avec un groupe qui avait passablement été modifié. Le début de championnat confirme rapidement nos craintes et le LHC squatte rapidement les dernières positions du classement malgré un jeu d’assez bonne qualité.Le virage ne perd pas en consistance au gré des défaites (sur la saison régulière, nous compterons quand même une moyenne de 5719 spectateurs, la 3ème de Suisse), et ceux qui manquaient à l’appel faisaient avant tout partie de cette frange, bien Helvétique, qui se déplacent une fois de tant à autre pour admirer…l’adversaire. Mais hormis des résultats décevants, la forte augmentation du prix des places jouait également un rôle important dans la baisse de notre moyenne (-3012 sur la saison) de spectateurs, et cet élément là nous plaisait beaucoup moins car nous voulons, coûte que coûte, garder intact cette tradition populaire incarnée par le Lausanne HC et refusons toute compromission avec le hockey business.Pour protester contre cette augmentation, nous décidons de nous faire entendre à l’occasion de la venue de Rapperswill à Malley (0-3) le 21 septembre 2002. En plein match, le virage déploie 3 banderoles pour transmettre au conseil d’administration le message suivant : “42.- pour que papa et son fiston puissent voir le match debout, CA tu perds ta seule richesse ; la relève”. Ce message sera reçu 5 sur 5 par le CA qui annoncera, le lundi suivant, la baisse du prix des places debout.Cette perte de spectateurs et ces mauvais résultats n’auront aucun impact sur la qualité de nos propres prestations, au contraire. Débarrassés de ces parasites qui prennent place dans le kop et qui constituent un véritable frein au développement du virage, la SO vit une de ses meilleures années. Le groupe progresse encore au niveau de la mentalité, les chants sont encore plus suivis et longs et nous verrons avec plaisir l’arrivée d’une toute nouvelle génération de jeunes ultras qui représentent l’avenir et la relève de la section. La cohabitation entre nos nouveaux jeunes (lesquels se sont regroupés sous le terme de Fraktion Hysterik) et le reste du virage ne va pas toujours sans difficulté (drapeaux agités, pogos, etc…). Nous devons fréquemment intervenir pour calmer les choses mais la situation s’améliore très clairement au fil des matches et à force de discussions. La déception viendra du reste du virage, nous avons, en effet, senti un manque de collaboration criard dans la participation aux tifos et aux chants. Plaintes continuelles, manque de ferveur, manque d’envie, nous aurons eu passablement de mal à motiver les troupes tout au long des 4 tours du championnat régulier.

Au niveau chorégraphique, nous avons encore poursuivi notre progression avec des idées de plus en plus originales et compliquées. On retiendra particulièrement l’animation du 26 octobre 2002 contre Genève-Servette (3-0) où nous présentons un dictionnaire géant portant la définition de la passion.

Ce tifo obtient les honneurs de la presse (Le Matin, Tribune de Genève) et fait couler beaucoup d’encre chez nos voisins, lesquels ont du mal à accepter que l’on puisse vouloir donner la leçon à un jeune public de spectateurs, né il y a un an avec les grandes ambitions de son club.

Nous sommes 2000 à Berne le 16 février 2003 pour soutenir notre équipe dans un match décisif (1-1) dans l’optique de la 10ème place. Malgré un bon 4ème tour, le LHC terminera finalement au 11ème rang pour un malheureux point. Il faut quand même relever, à sa décharge, que le Lausanne HC aura manqué de chance en comptant de nombreux blessés tout au long de la saison. Le championnat s’arrêtera abruptement après “l’affaire” Gottéron et l’annulation des play-out. Nous pouvons ainsi préparer sereinement les joutes 2003-2004, celles de la célébration de nos 10 ans…